Du betrachtest gerade 18.07. Kap Rodon

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Kap Rodon, eine Landzunge, die etwas nördlich von Durres weit ins Meer hineinragt. Torstens Opa erwähnte in einem seiner Briefe diese Landmarke, um zu beschreiben, wo er hingeschickt worden war. Daher war dies für uns ein Grund, das Kap Rodon und die Gegend rund um Kap Rodon anzuschauen.

Auf Kap Rodon sind noch die Überreste einer alten Festung des albanischen Volkshelden Skanderbeg (ca. 15. Jahrhundert) zu finden. Für Besucher gibt es auf dem Kap einen Parkplatz, dessen Zufahrt allerdings von unserem treuen Seat Alhambra einiges abverlangt. Von diesem Parkplatz aus machen wir uns auf einen schweißtreibende Spaziergang zur Festung (es ist um die Mittagszeit – immer diese Touris, die zu dieser Zeit laufen…).

Auf der Halbinsel gibt es aus der kommunistischen Zeit von Albanien noch eine Vielzahl alter Bunker zu finden. Mit der Küstenbefestigung im Zweiten Weltkrieg haben diese aber nichts mehr zu tun.

Zurück am Parkplatz gehen wir nach Norden in Richtung des Badestrands auf Kap Rodon. Dabei kommen wir an einer alten Kirche vorbei.

Am Badestrand wurde in einem alten Bunkerstollen eine kleine Gastwirtschaft eingerichtet. Wir nutzen diese für eine kleine Pause und Karlotta nutzt die Gelegenheit, um im Meer etwas zu schwimmen.

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